Schein-Darstellung im Hintergrun

Ina Lindenfelser

Referentin für die Arbeit mit Erwachsenen

„What a friend we have in Jesus …“

Jesus und sein Wort verändern Herzen und Leben!

Ich muss gestehen: Ich liebe die alten, bekannten Lieder der Kirchengeschichte – wie zum Beispiel „Welch ein Freund ist unser Jesus“. Und meistens mag ich sie noch lieber auf Englisch. Aber bleiben wir hier bei Deutsch.  Die Begegnung mit Jesus ist lebensverändernd! Nicht das oberflächliche „an Gott glauben“ oder sich krampfhaft abmühen, um es Gott irgendwie recht zu machen. Das kenne ich aus meinen jungen Jahren nur zu gut. Aber dass man eine echte Liebesbeziehung zu Jesus haben kann und sein Wort in mir lebendig wird, davon habe ich lange nur geträumt.

Meine Zeit in der Bibelschule Brake hat mich ganz neu zum Nachdenken über Gott gebracht. Dort kam es wirklich zu einem Umdenken: Jesus will nicht meine guten Taten, nicht meine Leistung. Er möchte mich und mein Herz. Bei ihm darf ich zur Ruhe kommen. Er führt in die Freiheit. Und das habe ich in meinem Leben erfahren und erlebe es immer wieder neu. Ohne Jesus hätte mein Leben keinen Sinn und kein Ziel.

Aber dieses Leben hat auch seine Herausforderungen, Schwierigkeiten und Nöte. Mein Anliegen ist es, dass wir uns gegenseitig in der Nachfolge Jesu anspornen und ermutigen. Und mein großer Wunsch ist es, dass wir lernen, ehrlich miteinander umzugehen, wenn es um Kämpfe, Ängste, Zweifel und Sünde geht. Da stehen wir nämlich alle im selben Kampf … Und deshalb versuche ich auch in meinen Vorträgen, immer wieder ganz offen und ehrlich über Persönliches aus meinem Leben zu reden.

Zu diesen Themen könnt ihr mich einladen:*

*Weitere Themen nach Absprache

PREDIGT- UND VORTRAGSREIHEN

Sind nach Absprache möglich, zum Beispiel für einen Frauentag oder auch mehrere Tage oder ein Wochenende. Stehen oft auch als Einzelthemen zur Verfügung.

Unsere Worte: Waffe oder Werkzeug?

Worte können so unglaublich verletzen, aber auch so guttun, aufbauen und heilen. Worte haben „Schöpferkraft“. Gott möchte, dass wir unser Reden zu seiner Ehre gebrauchen. Anhand von verschiedenen Bibelstellen schauen wir uns an, was die Bibel zu diesem Thema sagt.

Identität – wie Gott mich sieht

Was heißt es, „seine Identität“ in Jesus zu haben? Bin ich mir dessen bewusst? Es gibt Zeiten im Leben, da bricht gefühlt „alles“ weg. Unser Leben wird ganz schön durchgerüttelt. Gerade in diesen Zeiten stellt sich heraus, was unsere „Mitte“ ist und uns Halt gibt. Immer wieder neu müssen wir lernen zu sehen, wer wir in Jesus sind und was wir in ihm alles haben! Das schauen wir uns anhand von verschiedenen Bibeltexten an.

„Katzen, Hunde und die Herrlichkeit Gottes“

Ein Buch mit diesem Titel hat mich vor ein paar Jahren gepackt und mein Leben wirklich noch einmal „umgekrempelt“, könnte man sagen. Wer mich kennt, der weiß, dass ich Bilder und Kunst liebe. Was das Bild von Katze und Hund mit der Herrlichkeit Gottes zu tun hat und wie es mit dem Leben eines jeden Christen zusammenhängt, darum geht es in diesem Vortrag.

Tiefpunkt?

Das stand auf einem Coffee to go-Becher, den ich auf einer meiner vielen Autofahrten geholt hatte. Tiefpunkte im Leben kennt jeder. Meistens reden wir nicht gern drüber. Oder fühlen uns völlig allein. Aber schon die Menschen in der Bibel kannten diese Zeiten im Leben. Anhand von einem biblischen Lebensbild wollen wir uns anschauen, wo wir da vielleicht Parallelen zu uns finden und was es für eine Chance sein kann – dieser Tiefpunkt.

Leben in der Zwischenzeit

Das Buch Prediger aus der Bibel und unser Leben hier auf der Erde, das manchmal ein ganz schöner Spagat sein kann.

Der Adler – Leben in Freiheit

Auch hier wieder ein faszinierendes Bild aus der Bibel, das uns viel über Gott und unsere Beziehung zu ihm zu sagen hat.  

„Die Braut, die sich nicht traut“

Nein, um den gleichnamigen Film geht es nicht, aber um das schöne Bild der Braut, mit der Gott seine Gemeinde in der Bibel beschreibt. Dieses Bild hat mich irgendwann gepackt. Und auch, dass die jüdische Tradition, Hochzeit zu feiern, unglaublich viele Parallelen zu uns und Jesus als dem Bräutigam hat. Das wollen wir uns anschauen, um dann hoffentlich neu motiviert zu sein, als eine Braut zu leben, die sich auf den Bräutigam ausrichtet und freuen darf.

Gottes Wege gehen, auch wenn wir sein Handeln nicht verstehen

Anhand der Geschichte von Hiob wollen wir uns anschauen, was die Bibel uns zu diesem Thema sagen kann.

Mission impossible – das Leben Davids

David erlebt in seinem Leben so einige Szenen, in denen die Menschen aufgeben wollen oder in der etwas unmöglich erscheint. Und dann kommt Gott. Und greift ein. Und gerade in solchen Situationen können wir Gott noch mal ganz anders kennenlernen. Gerade die herausfordernden Zeiten in unserem Leben, in denen Menschen vielleicht sagen: „Das ist unmöglich!“, sind oft eine Chance für Gott, sich selbst in unserem Leben groß zu machen.

Schön. Sein.

Das liegt doch irgendwie in uns Frauen – wir wollen schön sein. Und doch finden wir ganz schnell all das an uns, was uns nicht gefällt und uns unzufrieden macht. Ich glaube, dass Gott den Sinn für Schönheit bewusst in uns Frauen gelegt hat, aber dass wir oft keinen gesunden Umgang damit haben. Die einen kümmern sich zu viel um ihr Äußeres und die anderen verdrängen dieses Thema vielleicht lieber. Gott möchte uns auch in diesem Bereich Heilung schenken. Schön sein – finden wir da mit Gottes Wort einen guten Weg?

Das schöne, schwere Verschiedensein

Wie unterschiedlich sind wir Menschen! Und wie genial hat sich Gott das ausgedacht! Allein, wenn ich die Jünger von Jesus anschaue: Was hat er sich da doch für einen bunten Haufen ausgesucht! Und doch – was für eine große Herausforderung liegt oft in diesem Verschiedensein! Am Ende des Vortrags sind wir hoffentlich neu motiviert, das Gute und Positive in dem Ganzen zu sehen und in manchem vielleicht auch umzudenken oder neue Wege zu gehen.

In einem zweiten Teil könnte man noch einen Persönlichkeitstest einbauen (DISG-Modell)

FrauSein

Predigtreihe zu Titus 2

Vom Kopf ins Herz und umgekehrt

Wie Glaube nicht nur eine Kopfsache bleibt, sondern ins Herz rutscht und etwas Lebendiges wird.

Vorbildlich

Ein Vorbild ist jeder von uns! Mal ein gutes und mal ein schlechtes. Aber immer sind wir eins! Das ist mir selbst manchmal gar nicht so bewusst. Und manchmal nehmen wir uns – vielleicht völlig unbewusst – auch die Falschen zum Vorbild. Woran können wir uns orientieren, um selbst zu wachsen und ein gutes Vorbild zu sein? Da kommt die Kinderstundenantwort zum Tragen, die meistens richtig ist: Jesus. Wer könnte ein besseres Vorbild sein als er? Herausfordernd und motivierend wollen wir uns ein Beispiel an seinem Leben nehmen.

Behüte dein Herz

Meistens wird es den Männern angehängt, wenn es um Sexualität geht mehr in der Versuchung zu stehen. Aber das stimmt so nicht. Auch wir Frauen können uns in diesem Bereich ganz schöne „Gedankenburgen“ aufbauen, wo wir in unserem Herzen und unseren Gedanken „zu weit gehen“. Es ist kein angenehmes Thema, aber es liegt mir unglaublich auf dem Herzen, weil ich diese Kämpfe selbst kenne. Wenn es dann zum Fremdgehen oder zur Scheidung kommt, fallen wir oft aus allen Wolken. Aber bis es dazu kommt, ist ja vorher schon ganz viel im Herzen passiert, das nach außen meistens nicht sichtbar wird. Wie schütze ich mein Herz? Wie kann ich in Reinheit leben, damit es Gott Freude macht? Das wollen wir uns anhand der Bibel anschauen. Auch zu diesem Thema finden wir in ihr manches, das uns helfen kann.

EVANGELISTISCHE THEMEN

… ich liebe es von ganzem Herzen, das Evangelium in einer klaren, einfachen Art und Weise weiterzugeben. Das habe ich in meiner jahrelangen Arbeit mit Kindern gelernt. Wenn man die „Gute Nachricht“ – die beste, die es gibt , Kindern weitersagen kann, dann muss man sie für Erwachsene nicht komplizierter machen! Christen sind auf dieser Welt, um das Evangelium, anstelle von Jesus, in die Welt hinaus zu tragen. Deshalb freue ich mich ganz besonders, wenn zum Beispiel Frauenfrühstückstreffen zu einem Ort werden, an dem Nichtchristen auf Christen treffen können und sie von Jesus hören.

Gedanken – wie sie unser Leben bestimmen

Gedankenkarussell, Nebel im Kopf, sich in Gedanken an etwas aufhängen, sich im Kreis drehen …

Das kennen wir alle. Wir schauen uns anhand von Bibelstellen an, was Gottes Wort zu unseren Gedanken sagt und wie wir mit seiner Hilfe in solchen Situationen einen Ausweg finden können.

„Ich sehe was, was du nicht siehst“ – Leben mit dem unsichtbaren Gott

Wer kennt nicht dieses Spiel aus der Kindheit, das einem die Langeweile vertrieben hat? Wie ist das mit unserem Leben und mit einem Gott, den man gar nicht sehen kann? Was ist mit all dem, was in dieser Welt vielleicht sogar völlig gegen die Existenz Gottes zu sprechen scheint? Gott hat uns ein paar „Dinge“ hinterlassen, in denen wir ihn entdecken können und die uns helfen, in einer Beziehung mit Gott zu leben, auch wenn man ihn mit den Augen nicht sieht.

Unglaublich wertvoll

„Du bist wertvoll“ – hat dir das schon einmal jemand gesagt? Fühlst du dich wertvoll? Ich konnte lange Zeit überhaupt nichts mit diesem Thema anfangen, weil ich keinen Bezug dazu hatte. Ich fühlte mich alles andere als wertvoll. Und doch sind wir das in Gottes Augen! So wertvoll und geliebt! Dieses Thema wollen wir uns anhand der Bibel anschauen.

Herz. Einsam. Ausweg?

Erschreckend hoch ist in Deutschland die Statistik über die Menschen, die sich einsam fühlen! Und das durchzieht alle Altersgruppen. Einsamkeit kann so unglaublich schmerzhaft sein. Einsamkeit kann dich treffen, egal ob du Christ bist oder nicht, es kann dich treffen, egal ob du von vielen Menschen umgeben bist oder oft allein bist. Einsamkeit kann uns in vielen verschiedenen Lebensabschnitten begegnen. Gibt es einen Ausweg aus der Einsamkeit? Hagar war eine Frau, die den Schmerz der Einsamkeit gekannt haben muss (1. Mose 16). Die Begegnung mit Gott veränderte alles.

Von Kerzen und Weihnachtskugeln und was sie uns erzählen

Ein Thema für die Advents- und Weihnachtszeit. Wo kommen eigentlich unsere ganzen Weihnachtstraditionen her? Einige von ihnen wollen wir uns anschauen. Dann werden wir zusammen entdecken, dass sie so viel mehr zu sagen haben, als wir es heute oft denken. Denn die Menschen früher haben sich tatsächlich ganz viel bei diesen Traditionen gedacht.

Ein Leben in Geborgenheit (Der gute Hirte)

Der Hirte und seine Schafe … Ein Bild, das man heute nur noch selten antrifft und mit dem man sich in den meisten Fällen auch nicht mehr auskennt. Irgendwie gefühlt langweilig und verstaubt, oder? Finde ich gar nicht! Nicht ohne Grund kommt dieser Vergleich in der Bibel wahnsinnig oft vor. Deshalb bin ich mir ganz sicher: Auch heute sind die Schafe und der Hirte noch brandaktuell.  Und es gibt tatsächlich erschreckend viele Parallelen von den Schafen zu uns Menschen! Da lässt sich ganz schön viel von lernen.

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Ina Lindenfelser

Bibellesebund-Zentrum

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