Angebote von Thorsten Schmidt

 

Referent für die Arbeit mit Erwachsenen/Familien

Telefon: 02293 9291079
E-Mail: t.schmidt@bibellesebund.de

Meine persönliche Beziehung mit Gott habe ich auf einer Freizeit begonnen. Dort konnte ich der drängenden Frage nach einem sinnvollen Leben nicht mehr ausweichen. Die besonderen Chancen von Freizeiten schätze ich sehr: Auszeiten, in denen man den Alltag abstreifen kann, aber auch neu ordnen darf. Mit großer Hingabe gestalte ich diese besonderen Zeiten für andere. Die Bibelarbeiten werden zu Oasen des Austauschs, der Herausforderung und der Gottesnähe. Thematische Elemente würze ich gerne mit Medien oder Präsentationstechniken. Ich liebe meine Frau und meine Kinder. Die Glaubensvermittlung im Familien- und Gemeindealltag ist eine große Herausforderung und Freude. Aus meinen Erfahrungen zu Hause und in der Gemeindearbeit möchte ich Familien / Eltern stärken und fit für den Glaubensalltag machen. Seit 2002 halte ich regelmäßig Predigten und Seminare zu unterschiedlichsten Themen. In der theologischen Vorarbeit lerne ich meist Neues hinzu. In der Ausführung darf ich dann Erkenntnisse und Erfahrungen weitergeben. Ich freue mich über vielseitige Anfragen auch zu ungewöhnlichen Anlässen. Gerne lasse ich mich zu Neuem herausfordern oder nutze bewährte Themen.

Zu diesen Themen können Sie mich einladen (weitere Themen nach Absprache):

Glaube Zuhause (er-)leben (2 Abende)

1. Christliche Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder eine persönliche Entscheidung für Gott treffen. Doch sie sind unsicher, wie sie einen altersgerechten Umgang mit Glaube fördern können. Im ersten Seminar werden biblische Grundlagen für eine Glaubensvermittlung Zuhause gelegt. Dem folgen viele Praxisbeispiele und hilfreiche Medien für verschiedene Altersgruppen.

 

2. Glaubensvermittlung Zuhause und in der Gemeinde ist selten gut aufeinander abgestimmt. In zweiten Seminar geht es um die zweifache Kooperation: Wie kann man als Gemeinde eine familiengerechte Arbeit aufbauen? Wie kann man eine Vermittlung Zuhause integrieren?

Bibel erleben

1. Die Bibel ist voll von Geschichten. Doch die Erlebnisse scheinen mit dem heutigen Alltag oft nur wenig zu tun zu haben. Anhand einer Live-Erzählung - mit erlebnispädagogischen Übungen gewürzt - tauchen wir gemeinsam in die Geschichte ein. Dabei erleben nach, wie sich zum Beispiel die Jünger damals gefühlt haben könnten. Die Bibel kommt uns mit allen Sinnen nah. Meist machen wir die Entdeckung, dass die Erfahrungen damals viel mit unserer Sehnsucht nach Gott heute zu tun haben. Verschiedene Schwerpunkte können gewählt werden: Wahrnehmung, Nächstenliebe, Vertrauen, Glaubensstärke … Die Angebotspalette kann auch auf ein anderes Thema erweitert werden. (bitte anfragen)

2. Bei Interesse von Gemeinden kann auch eine Multiplikatorenschulung für Gemeindemitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit oder Verkündigung angeboten werden. Hierbei werden unterschiedliche Methoden des Bibelerlebnisses (Erzählung, Erlebnispädagogik, Tafelzeichnen, Moderationstechniken, Spiele ...) grundsätzlich vermittelt. Anschließend können diese für sich anhand einer Geschichte ausprobiert werden. Ein Feedback zur Weiterarbeit wird mit auf den Weg gegeben.

Themenwoche ProChrist 2018 – Unglaublich (Einzelthemen oder bis zu sieben in Folge)

Das Glaubensbekenntnis als roter Faden. Glaube neu entdecken und Vertrauen wagen.

  1. Unglaublich – Gott liebt mich ("Ich glaube an Gott, den Allmächtigen, ..."). Gott, der liebende Vater und Allmächtige.

  2. Unglaublich – Gott will mich ("...den Schöpfer des Himmels und der Erde. ...."). Gott hat dich ausgedacht und beschenkt dich.

  3. Unglaublich – Gott sucht mich ("... Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, ..."). Gott wird Mensch, weil er Sehnsucht nach dir hat.

  4. Unglaublich – Gott rettet mich ("... gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, ..."). Jesus gibt alles für dich und kennt Leid aus eigener Erfahrung.

  5. Unglaublich – Gott beschenkt mich ("...am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. ..."). Jesu Tod und Auferstehung schenkt uns neue Hoffnung und echtes Leben.

  6. Unglaublich – Gott bewegt mich ("... Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilge christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, ..."). Gott bewegt uns durch seinen Geist und motiviert mit ihm zu leben.

  7. Unglaublich – Gott erwartet mich (" ... Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben."). Am Ende bleibt die Hoffnung auf mehr und eine bessere Zukunft.

Identität – Wer bin ich? Wo will ich hin? (3 Abende)

1. Was macht mein Leben wertvoll? Wofür lohnt es sich einzusetzen? Diese Grundfragen bestimmen unser persönliches Wertesystem und unsere Zeitgestaltung. Jeder hat ein unausgesprochenes System, dem gefolgt wird. Und den meisten ist das nicht einmal bewusst. Welche Chancen und Risiken das birgt und was die Bibel dazu sagt, wird gemeinsam entdeckt.

 

2. Junge Erwachsene haben so viele Möglichkeiten wie nie zuvor. Manche hemmt genau diese Vielfalt und sie scheuen klare Entscheidungen zu treffen. Wie legt man Lebensziele fest? Welche Berufswahl passt zu mir? Wie stehe ich zur Familiengründung? Und was sagt Gott zu meinen Plänen? Anhand von biblischen Persönlichkeiten entdecken wir, dass viele Fragen gar nicht so neu sind, wie wir manchmal denken. Und dann sind die Antworten auch gar nicht mehr so fern. (Für Betroffene und Begleiter.)

 

3. Mein Leben geht den Bach runter. Karriereknick. Scheidungsaus. Midlife-Crisis. Auch wenn alles am Boden liegt, besteht die Chance für einen Neuanfang. Damit es nicht erst soweit kommen muss, bietet sich eine biblische Spurensuche nach hilfreichen Leitlinien an. (für Betroffene und Begleiter).

Bloß nicht zur Ruhe kommen - Stille, die alles verändert

Der Trubel des Alltags lässt viele von morgens bis abends durchhecheln. Mit dem Smartphone werden Zuhause noch berufliche E-Mails abgerufen oder Wartezeiten „sinnvoll“ genutzt. Bibellesen und Stille Zeit nimmt bei vielen ab oder kommt bei Christen kaum noch vor. Zeit mit Gott findet keinen Platz im Terminkalender. Doch ohne geistliche Auszeiten wird nicht nur der Glaube krank. Eine gesunde Work-Life-Balance zu finden ist in aller Munde. Viele praktische Tipps zu kreativen Stillen Zeiten, Gebet, Stillen Tagen und geistlichen Übungen helfen das Leben anders in den Griff zu bekommen.

Junge Erwachsene für den Glauben begeistern

In vielen Gemeinden wandern die jungen Erwachsenen und Familien ab. Die aktive Gemeinde schrumpft um ganze Generationen. Was sucht diese Zielgruppe und warum hat sie so Schwierigkeiten mit dem Gemeindealltag? Was kann man gegen diesen Schwund tun? Welche Angebote und Begleithilfen können hier entgegenwirken. Biblische Grundlagen, praktische Tipps und hilfreiche Gegenmaßnahmen helfen die Gemeinde für die Zukunft zu rüsten.

Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist

Die Bibel redet von drei verschiedenen Formen, wie Gott sich uns zeigt. In vielen Gemeinden kommen diese unterschiedlich stark vor. Einige betonen den Gott als Vater und Schöpfer. Andere betonen Jesus als Sohn, Retter und Richter. Wieder andere legen den Schwerpunkt auf den Heiligen Geist, als Glaubensquelle und direktem Zugang zu Gott. Gott zeigt sich in allem und diese Einheit spricht sich dafür aus, die bisher unbekannteren Teile Gottes näher kennen zu lernen. Ein Plädoyer für die dreieinige Vielfalt und die liebevolle Einigkeit in Gott selbst.

Der rote Faden durch die Bibel / Die vier geistlichen Wahrheiten (2 oder 4 Einheiten)
  1. Gott hat diese Welt geschaffen. Er liebt jeden Menschen durch und durch. Sein Wunsch ist die lebendige Beziehung zu jedem einzelnen Menschen.
  2. Der Mensch stellt sich selbst höher als Gott und durchtrennt die Schöpfungsordnung. Damit ist die Beziehung zu Gott, zu den Mitmenschen und zu sich selbst gestört.
  3. Jesus kommt in diese Welt, um die Beziehung zu Gott zu erneuern. Er lebt uns das vor und stirbt stellvertretend für uns am Kreuz.
  4. Die Entscheidung liegt bei jedem einzelnen Menschen. Was mache ich damit? Was bietet mir Gott in seiner Beziehung an? Wie sieht der erste Schritt dazu aus? Wie geht es dann weiter?