Angebote von Gisela Auth

 

Referentin für die Arbeit mit Frauen, Bibelerzählerin

 

Telefon: 02261 54958-33
E-Mail: g.auth@bibellesebund.de

Meine Tätigkeit als Referentin hat etwas mit meiner Leidenschaft zu tun, mit Menschen über den Glauben ins Gespräch zu kommen. Ich möchte sie zu einer Beziehung mit Jesus ermutigen und durch inspirierende Impulse – ehrlich und authentisch – auf ihrem Glaubensweg stärken. Als ausgebildete Bibelerzählerin gelingt es mir gut, Menschen in die erzählte Geschichte einzubinden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Bibel durch „Storytelling“ lebendig wird und Menschen in ihren Herzen berührt. Mich fasziniert die Kreativität Gottes, die in seiner Schöpfung sichtbar wird. Seit einigen Jahren habe ich für mich das Pilgern entdeckt. Hier gelingt es mir gut, Gott zu begegnen und mich neu auf Gott und meinen Alltag auszurichten. Unter dem Motto „Glauben zu Fuß“ lade ich deshalb auch andere Frauen ein, sich bei Pilgertagen mit mir auf den Weg zu machen. Gott hat diese Kreativität in uns Menschen gelegt. So liebe ich Musik, Farben, Lebendigkeit und möchte das, was Gott durch die Bibel sagt, kreativ weitergeben. Das bestimmt auch die Art, wie ich meine Referate und Seminare gestalte. Aber auch in meiner Arbeit als Mediengestalterin ist sie wichtig, um anderen den Zugang zur Bibel zu erleichtern.

Zu diesen Themen können Sie mich einladen (weitere Themen nach Absprache):

Glückssache – Die Sache mit dem Glück

Haben wir nicht ein Recht darauf, glücklich zu sein? Aber was macht glücklich? Was, wenn uns das Glück scheinbar verlassen hat? Wie gehen wir damit um? Ist Glück ein Gefühl oder sind es Hormone, die unser vegetatives Nervensystem produziert? Kann man Glück finden, wenn man nur lange genug sucht und sich anstrengt? Macht Gott glücklich und ist Jesus sein Glücksbringer? Oder stellt er nicht sogar das, was wir unter Glück verstehen, auf den Kopf?

Plan B?! Oder: „Wenn das Leben anders läuft”

Hier beleuchte ich das Leben von Naomi aus dem Buch Ruth. Eine Frau, die mit ihrer Familie ihrer Heimat Bethlehem den Rücken kehrt und nach Moab geht. Dort passiert das Schlimmste, was einer Frau in der damaligen Zeit passieren kann: Sie verliert Mann und Söhne und somit ihre Versorgung. Ich gehe darauf ein, wie es dazu kommen konnte, was mögliche Ursachen für die Schicksalsschläge waren, die ihr widerfuhren. Sie verbittert an den Umständen ihres Lebens und macht das sogar mit einer Namensänderung deutlich.

 

Wie reagieren wir Christen, wenn es in unserem Leben so ganz anders läuft, als wir es erwarten? Verbittern wir? Erwarten wir nichts mehr von Gott? Naomis Leben verändert sich entscheidend, als sie umkehrt und zurück zum Vaterhaus geht. Ich versuche das Thema in unsere Zeit zu übertragen: Was sind unerfüllte Wünsche? Was macht das mit Menschen, wenn sie ihren Lebensinhalt zum Beispiel von der Erfüllung eines Kinder- oder Partnerwunsches abhängig machen? Ich selber bin unverheiratet und ohne Kinder und musste das gemeinsam mit Gott erst mal unter die Füße kriegen. So werde ich auch ein bisschen von mir persönlich einfließen lassen.

Maria – Gott kann Fragen vertragen

Das Thema beschäftigt sich mit dem biblischen Bild von Maria, der Mutter von Jesus. Eine Frau, die Fragen hatte – immer wieder – und diese auch gestellt hat. Darüber hinaus wirft ihr Leben noch heute Fragen auf, durch das, was man aus ihr gemacht hat. Maria, eine Frau, die trotz offener Fragen Gott bedingungslos ihr Leben übergab.

 

Wir Menschen haben offene Fragen. Manchmal sind sie nur ein Vorwand, um Gott auf Abstand zu halten. Aber wir dürfen uns mit unseren Fragen an Gott wenden. Auch wenn wir schon viele Jahre an ihn glauben, erleben wir Situationen, in denen wir fragend mittendrin oder daneben stehen. Gott will, dass wir ehrlich zu ihm sind. Wir müssen nicht „fromm“ mit unseren Fragen und Zweifeln hinterm Berg halten. Er will unser Herz. 

Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit

In welchen Bereichen suchen wir Menschen nach Sicherheit?

Sicherheit im Leben – Irgendwie scheint momentan alles aus den Fugen zu geraten. Terror erschüttert auch Deutschland. Millionen Menschen sind auf der Flucht, auch nach Deutschland. Das macht uns Angst und erschüttert unser Sicherheitsgefühl.

Sicherheit im persönlichen Umfeld – Gesundheit, finanzielle Absicherung etc. Für alle Eventualitäten gibt es inzwischen Versicherungen. Aber geben die wirklich Sicherheit?

Sicherheit in Beziehungen – Obwohl in uns eine tiefe Sehnsucht nach verbindlichen Beziehungen ist, gelingen Beziehung oft schlecht. Jede zweite bis dritte Ehe wird mittlerweile geschieden.

Sicherheit bzgl. des Todes / des Lebens danach – Was gibt uns hier Sicherheit? Gibt es überhaupt absolute Sicherheit im Leben?

Sind Engel gelb und der Pannendienst Gottes?

Engel üben auf Menschen eine starke Faszination aus. In Medien, Werbung und natürlich in der Esoterik „bedient“ man sich ihrer. Gerade Frauen sind dafür sehr empfänglich. Auf der anderen Seite machen Menschen wirklich übernatürliche Erfahrungen, die sie Engeln zuschreiben. Wir Christen sind hier oft unsicher und reagieren deshalb abwehrend und negativ. Und das, obwohl die Bibel voll ist mit Berichten von Menschen, denen Engeln begegnen, und deren Bedeutung und Aufgaben. Dieses Referat soll helfen, sich ein biblisches Bild von Engeln zu machen und wie wir mit ihnen umgehen sollen. 

Themen für Seminare, Workshops, Frauentage ... Vom Smallttalk zum Glaubensgespräch – Wie kriege ich die Kurve?

Umfragen zeigen, dass nur 5 % aller Christen jemals einen anderen Menschen zu Jesus geführt haben. Doch bis es so weit ist, ist es ein Weg, der im Kleinen beginnt – beim Small.Talk. Aber auch da fällt es uns oft schwer, den Anfang zu finden. Dabei ist unsere Gesellschaft durch und durch mit religiösen Themen gespickt und bietet genügend Aufhänger für einen Gesprächsanfang. Hier erlebe ich, dass Menschen durchaus interessiert sind, mit mir zu sprechen. Dieser Workshop soll helfen, einen Blick für solche Möglichkeiten zu bekommen. Aber auch zu verstehen, welche Stufen Menschen von Interesse bis zu einer Entscheidung für Jesus oft gehen müssen. Welche Rolle spielt dabei unser Leben, unsere Persönlichkeit unsere Geschichte mit Jesus? Keine theologischen Richtigkeiten, sondern aus der Lebenspraxis für die Lebenspraxis.

Mehr als Freundschaft – Herausfordern zu einem Leben, das Spuren hinterlässt!

Jüngerschaft, Zweierschaft, Mentoring ist der Schwerpunkt dieses Seminars. Es baut auf den ersten evangelistischen Workshop "Vom Small.Talk zum Glaubensgespräch – Wie krieg ich die Kurve?" auf. Viele engagierte Christen können davon berichten, welche Menschen sie geprägt haben und „mitverantwortlich“ waren, dass sie sich für einen konsequenten christlichen Lebensweg oder sogar einen vollzeitlichen Dienst entschieden haben. So jemand zu sein oder sich so jemanden zu suchen, dazu soll dieser Workshop herausfordern.

Vom Segen und Segnen

Gott segne dich! Oft werden diese Worte wie ein christliches Füll- oder ein Grußwort verwendet. Doch das ist etwas ganz anderes als jemanden zu segnen. Aber was ist Segen im Alten Testament und im Neuen Testament? Ist nur der gesegnet, der gesund, intelligent und wohlhabend ist? Was heißt: Wir sind zum Segnen berufen? Und: Wie können wir das in konkreten Worten tun? 

Single – Kein Topf ohne Deckel!

Sondern: „Alleinleber und Gemeinschaftssucher mit Freude am Leben. Insbesondere mit Jesus.“ Ich würde mich so beschreiben. Aber bis dahin war es ein Weg. Oft wurde mir vermittelt, ich sei nicht vollständig. Sei geplant Teil eines Couples, bei dem der zweite Teil (noch / wieder) fehlt. Irgendwas mache ich falsch, oder? Das kann schmerzlich sein. Dabei gibt ganz unterschiedliche Single-Situationen, ledig, geschieden, verwitwet. Single-Sein bietet Herausforderungen, Gefahren und Chancen. Ich kenne viele. Darüber möchte ich reden – offen, ehrlich, klar und ermutigend. 

 

Dieses Thema sollte von der Gemeinde individuell gestaltet werden. Als ein besonderer Abend für Singles oder im Rahmen eines  "Single-Life-Days" mit Begegnung, biblischen Impulsen und Austausch.

Wie sieht dein Himmel aus?

Unser Leben bedeutet unterwegs zu sein. Zwischen Himmel und Erde. Oft sind auch wir Christen unterwegs, als gäb's kein Morgen mehr. Manchmal liegt das daran, dass wir denken, der Himmel sei eine langweilige Sache. Ein ewiger Gottesdienst mit Singen über dem Himmelszelt. Langweilig – zumindest eine Ewigkeit lang. Der Himmel ist mehr als eine Vertröstungsdroge für schwere Tage. Das Neue Testament spricht an vielen Stellen von dem gegenwärtigen Aspekt des Himmels. Er ist heute schon erfahrbar. In unserem „Schon-Jetzt“ und „Doch-Noch-Nicht“. 

 

!Dieses Thema kann auch verkürzt und gerne evangelistisch als Impuls-Referat gehalten werden.

Ich bin – für dich! Impulse für die Begegnung mit einem persönlichen Gott

In den „Ich-bin-Worten” der Bibel stellt sich Gott uns vor, kommt uns nah, zeigt uns sein Wesen. Sie sind Ermutigung und Anspruch zugleich. Dieses Thema eignet sich aufgrund der Fülle der „Ich-bin-Worte” im Neuen und Alten Testament hervorragend für ein Frauen- oder Erlebniswochende in den eigenen Gemeinderäumen. Oder auch für eine Frauenfreizeit. Mit Bibellesen, Referaten, Meditationen, Liedern und kreativen Elementen – wie z. B. einem urchristlichen Abendmahl – gibt das Thema ganz neue Impulse für die Begegnung mit Gott. Hier können gut auch eigene Ideen aus der Gemeinde in Zusammenarbeit weiblich-kreativ integriert werden.

 

Haben Sie Gedanken, Fragen, Anregungen oder ein anderes Thema auf dem Herzen? Dann sprechen Sie mich einfach an.