Angebote von Andreas Klotz

 

Generalsekretär

 

Telefon: 02261 54958-21
E-Mail: a.klotz@bibellesebund.de

Zu diesen Themen können Sie mich einladen (weitere Themen nach Absprache):

Predigt- und Vortragsreihen

„Wer's glaubt ...“
  1. „...trifft die vernünftigste Entscheidung seines Lebens!“ - der Glaube (Hebr. 11, 1)
  2. „...ist nicht allein!“ - die Gemeinde (Epheser 2, 19 - 22)
  3. „...erhält besondere Fähigkeiten!“ - die Geistesgaben (1. Petrus 4, 10)
  4. „...erlebt Veränderung!“ - der Gehorsam (Römer 12, 1 - 2)
  5. „...kann aufatmen!“ - das Gebet (Psalm 62, 9)
„Vom Wissen zum Bewusstsein“ - „Wisset Ihr nicht...“
  1. „...dass euer Körper ein Tempel ist“ (1. Kor. 3, 16; 6, 15 - 20)
  2. „...dass kleine Sachen eine große Wirkung haben“ (1. Kor. 5, 6 - 8)
  3. „...dass Gott nicht tolerant ist“ (1. Kor. 6, 9 - 11)
  4. „...dass Christen über den Dingen stehen“ (1. Kor. 6, 1 - 8)
  5. „...dass jeder Arbeiter seinen Lohn verdient“ (1. Kor. 9, 1 - 14)
  6. „...dass Sieger bestimmte Eigenschaften haben“ (1. Kor. 9, 24 - 27)
„Ich will so werden wie Gott mich meint“ - Persönlichkeitsveränderung
  1. Selbsterkenntnis: „Der Blick in den Spiegel“ (Jak. 1, 22 - 25)
  2. Selbstbeherrschung: „Die Macht der Gedanken“ (Spr. 4, 23)
  3. Selbstverständnis: „Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin“ (1. Kor. 15, 10)
  4. Selbstverleugnung: „Ich will nicht so bleiben wie ich bin!“ (2. Kor. 7, 1)
  5. Selbstbehauptung: „Es lebe der große Unterschied!“ (1. Tim. 6, 11-12)
„Einfach himmlisch!“ - Gleichniserzählungen von Jesus

Einsichten in göttliche Absichten und himmlische Aussichten.

  1. Die himmlische Einladung (Mt. 22, 1 - 14)
  2. Die himmlische Mengenlehre (Lk. 15, 1 - 7)
  3. Die himmlische Selbsteinschätzung (Lk. 18, 9 - 14)
  4. Die himmlische Gerechtigkeit (Mt. 13, 24-30.36-43)
  5. Die himmlische Vergebung (Mt. 18, 21-35)
  6. Die himmlische Klugheit (Lk. 16, 1 - 13)
  7. Der himmlische Reichtum (Lk. 12, 16 - 21)
  8. Die himmlische Geduld (Lk. 13, 1- 9)
Gebet: „Das Atemholen der Seele“
  1. Unverzichtbares Beten (u. a. 1. Thes. 5, 17)
  2. Unbegreifliches Beten (u. a. Römer 8, 26.27)
  3. Unerhörtes Beten (verschiedene Texte)
  4. Unverschämtes Beten (Lukas 11, 5 - 13)
Gemeinde: „Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen“
  1. das Ausmass der Gemeinschaft (Joh. 15, 12)
  2. die Grundlage der Gemeinschaft (Joh. 13, 1 - 17)
  3. die Krise der Gemeinschaft (1. Kor. 11, 17 - 19)
  4. die Notwendigkeit der Gemeinschaft (1. Korinther 12, 12 - 27)
  5. der Wert der Gemeinschaft (Römer 1, 8 - 12)
Fundamente des Glaubens:
  1. Christus für uns - unsere Versöhnung (Kol. 1, 19 - 23)
  2. Christus in uns - unsere Verheißung (Kol. 1, 27)
  3. Christus mit uns - unsere Veränderung (Kolosser 3, 1 - 13)
  4. Christus durch uns - unsere Verantwortung (Kolosser 4, 5 - 6)
Überlebensfähiger Glaube...
  1. ...begreift seine Entstehung als Handeln Gottes (1. Thes. 1, 2 - 10)
  2. ...benötigt Ermutigung im Widerspruch der Welt (1. Thes. 3, 1 - 13)
  3. ...bewirkt eine Erneuerung des Lebens (1. Thes. 4, 1 - 12)
  4. ...bleibt in der Erwartung der Wiederkunft Jesu Christi (1. Thes. 5, 1 - 11)
  5. ...basiert auf der Erfahrung, daß Gott bewahrt (1. Thes. 5, 23 - 28)
Der Prophet Haggai: „Wie Erneuerung gelingen kann!“
  1. Erkenntnis entwickeln: „Achtet genau auf eure Wege!“ (1, 1-11)
  2. Erweckung erleben: „Ich bin mit euch!“ (1, 12-15)
  3. Enttäuschung überwinden: „Mein Geist bleibt in eurer Mitte!“ (2, 1-9)
  4. Erwartungen festhalten: „Ich will euch segnen!“ (2, 10-23)
Das Volk Israel in der Wüste (1. Kor. 10, 6):
  1. Gott errettet sein Volk (Exodus 1 - 13)
  2. Die göttliche Führung (Exodus 13, 17 - 15, 21)
  3. Die Prüfung des Volkes (Exodus 15, 22 - 27; 17, 1 - 7)
  4. Die göttliche Versorgung (Exodus 16)
  5. Die göttliche Kampfstrategie (Exodus 17, 8 - 16)
„Woran soll unser Ort merken, dass es uns gibt?“
  1. Wir sind zur Hoffnung berufen! u. a. Eph. 1, 18
  2. Wir sind zum Lieben befähigt! 1. Johannesbrief 3, 14 - 18
  3. Wir sind zur Wahrheit verpflichtet! 1. Timotheusbrief 3, 15
  4. Wir sind zum Dienen bereit! 1. Petrusbrief 4, 7 - 8
„Geistliches Leben – als Gabe und Aufgabe“
  1. „Wiederbelebung erfahren“ (2. Timotheus 1, 6.7)
  2. „Wachstum entfalten“ (Epheser 4, 15)
  3. „Widerstandsfähigkeit entwickeln“ (Hebr. 10, 32ff)
„Anstößig Christsein!“
  1. „Das unverzichtbar Anstößige an Christus“
  2. „Das unnötig Anstößige an den Christen“
Hingebungsvoll dienen

Eine christliche Lebenseinstellung

  1. Wem diene ich? – Von Gottesdienst und Nächstenliebe
  2. Womit diene ich? – Von Begabungen und Berufungen
  3. Wie diene ich? – Von der Qualität und der Quantität meines Dienstes
  4. Warum diene ich? – Von guten und schlechten Motiven
„Christsein in jeder Beziehung“
  1. Ehe: Duett oder Duell? (Epheser 5, 22 - 33)
  2. Familie: Kindersegen oder Nervensägen? (Epheser 6, 1 - 4)
  3. Sexualität: Lust oder Frust? (1. Thessalonicher 4, 3 - 6)
  4. Single: Schicksal oder Chance? (1. Korinther 7)
  5. Freundschaft: Zufall oder Planung? (Sprüche 17, 17)
Erlaubte Gefühle
  1. Vom Wesen des Lachens
  2. Vom Umgang mit Zorn
  3. Vom Sinn der Sehnsucht
  4. Vom Recht des Weinens
  5. Vom Wert der Verzweiflung
„Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen“
  1. Ihre grundlegende Einsetzung (Johannes 13, 1 – 17)
  2. Ihre herausfordernde Zusammensetzung (Epheser 2, 19 – 22)
  3. Ihre internen Auseinandersetzungen (2. Thessalonicher 3, 6 – 15)
  4. Ihre anhaltende Umsetzung (Römer 1, 8 – 11)
Abraham: Der bedingungslose Glaube des Abraham
  1. Gehorsam: Ohne Rücksicht auf die Folgen (Hebr. 11, 8 - 10)
  2. Kraft: Ohne Rücksicht auf sich selbst (Römer 4, 18 - 25; Hebr. 11, 11 - 12)
  3. Geduld: Ohne Rücksicht auf die Wartezeit (Hebr. 6, 11 - 15)
  4. Opfer: Ohne Rücksicht auf Verluste (Hebr. 11, 17 - 19)
Mose: Ein Leben im Widerstand
  1. Mose - seine Wurzeln (Hebr. 11, 23)
  2. Mose - sein Karriereknick (Hebr. 11, 24 - 26)
  3. Mose - seine Weltanschauung (Hebr. 11, 27 - 28)
  4. Mose - seine Glaubenserfahrung (Hebr. 11, 29)
Weitere mögliche Predigtserien über biblische Persönlichkeiten:
  1. Josef
  2. Elia
  3. Elisa
  4. David
  5. Petrus...
Auslegungen und Einblicke in biblische Bücher:
  1. 1. oder 2. Petrusbrief
  2. Jakobusbrief
  3. Philipper
  4. Esther
  5. Nehemia
  6. Habakuk
  7. Amos
Auslegungen in mehreren Einheiten von einzelnen Psalmen
  1. Psalm 23
  2. Psalm 51
  3. Psalm 73: „Wenn der Glaube ins Stolpern kommt“
  4. Psalm 84: „Die Sehnsucht des Menschen und seine Heimat in Gott“
  5. Psalm 139...
„Glücklichsein ist keine Glücksache“:

Predigtserie über die Seligpreisungen (Matthäus 5)

Schulungen, Seminare, Workshops

„Maßstäbe, die herausfordern!“ Christliche Ethik

Die einen fordern eine konsequente Umsetzung biblischer Prinzipien. Andere legen diese ethischen Leitlinien eher großzügig aus. Neben dieser Spannung zwischen Ideal und Laxheit stoßen wir im Alltag auf Grauzonen, für die es keine eindeutigen Anweisungen zu geben scheint. Nach welchen Kriterien sollen wir uns in ethischen Grenzbereichen entscheiden? Wie ist eine Verwirklichung biblischer Maßstäbe möglich?

 

1. „Zwischen Rechtmäßigkeit und Zweckmäßigkeit“

Was ist der richtige Maßstab für unser Leben?

 

2. „Zwischen Wollen und Können“

Worin besteht unser eigentliches Problem?

 

3. „Zwischen klassischer Theorie und konkreter Praxis“

An welchen Kriterien sollen wir uns in ethischen Konflikten orientieren?

 

4. „Zwischen Perfektionismus und Pragmatismus“

Lässt sich christliche Ethik überhaupt konsequent verwirklichen?

„Lasst Euch vom Geist Gottes erfüllen!“ Leitlinien für ein Leben im Geist entdecken und erschließen

Es geht um eine Spiritualität, die nicht nur in liturgischen Räumen und in besonders feierlichen Momenten stattfindet. Das Neue Testament gibt uns zu verstehen, wie geistliches Leben ganz praktisch verstanden und gepflegt werden kann. In einem Gang durch den Epheserbrief wollen wir uns Handlungsanweisungen für den Alltag geben lassen.

  • Wie werden wir „voll Geistes“?
  • Was bedeutet Geistesleitung ganz praktisch?
  • Wie drückt sich ein vom Geist gewirktes Verhalten aus?
Mit Jesus im Berufsverkehr - Mein geistlicher Lebensrhythmus im Alltag

„Alltag ist nur durch Wunder erträglich“, hat Max Frisch festgestellt und damit zum Ausdruck gebracht, dass der ganz normale Alltag eine große Herausforderung darstellt.

Das gilt auch für Christen. Denn mitten im Wochenablauf, zwischen Aufwachen und Abschalten, unter Stressbedingungen und in öden Warteschleifen, auf der Autobahn oder im Pendlerzug, während des Einkaufsbummels und beim Treppeputzen, also überall und immer will Jesus von uns beachtet werden.

Damit im alltäglichen Bewährungsfeld unser Kontakt zu Jesus nicht verloren geht, brauchen wir Oasen der Inspirationen, Tankstellen des Glaubens und Überlebenshilfen für unser Christsein.

Kriterien christlicher Arbeitsethik

1. Die Auswahl der Arbeit: „Von Beruf und Berufung“

2. Die Ausübung der Arbeit: „Von guter Arbeit und Mittelmaß“

3. Das Ausmaß der Arbeit: „Von Stress und Sabbat“

Seminare zum Thema Geistliche Leiterschaft

Geistliche Leiterschaft
  1. Biblische Grundlinien
  2. Persönliche Voraussetzungen
  3. Praktische Instrumente

 

Führungsstile:
  • Sanftmut als Leitungsstil
  • Partizipation
  • Möglichkeiten und Grenzen

 

Kommunikation als Führungsaufgabe
  1. Kommunikation als geistliche Herausforderung
  2. Kommunikation im Team
  3. Kommunikation in Konflikten
„Es muss etwas geschehen, aber es darf nichts passieren!“

Veränderungsprozesse und Organisationsentwicklung in der Gemeinde

  1. Analyse: Veränderungen verstehen lernen und richtig bewerten.
  2. Zielsetzung: Wie wir herausfinden können, was geschehen muss.
  3. Umsetzungsschritte: Wie wir notwendige Veränderungen in guter Weise auf den Weg bringen können.