Christian Geiß

Referent für die Arbeit mit Erwachsenen

 

„Glauben mit Herz und Verstand“

Christlicher Glaube soll keine Theorie oder Wissenschaft sein sondern eine Beziehung zum dreieinigen Gott: Deshalb ist das Ziel meiner Impulstage, Bibelabende oder Predigten, diese Beziehung zu ermöglichen, zu stärken oder neu zu beleben. Ich möchte Sie einladen, leidenschaftlich zu glauben und Ihren Glauben auf ein festes theologisches Fundament zu stellen. Glauben bedeutet deshalb auch, dass wir wissen, an was und wen wir glauben. Doch die Theologie muss nicht als trockene Theorie erlebt werden, sondern wir können uns von dem begeistern lassen, was wir in der Bibel entdecken.

Mein Leitvers bei allem theologischen Denken und Arbeiten ist der Vers aus 1 Korinther 13,9-10,:

Denn was wir erkennen, ist immer nur ein Teil des Ganzen, und die prophetischen Eingebungen, die wir haben, enthüllen ebenfalls nur einen Teil des Ganzen. Eines Tages aber wird das sichtbar werden, was vollkommen ist. Dann wird alles Unvollkommene ein Ende haben. (NGÜ)

Zu diesen Themen können Sie mich einladen (weitere Themen nach Absprache):

Für Bibeltage, Impulstage oder evangelistische Veranstaltungen finden Sie hier mögliche Themenblöcke, die inhaltlich aneinander anknüpfen. Die Abende sind auf die jeweiligen Zielgruppen abgestimmt und können daher auch gezielt beworben werden.

Es ist natürlich auch möglich, die unterschiedlichen Themenblöcke anders zusammenzustellen oder auch nur einzelne Themen oder Predigtangebote anzufragen.

Ich freue mich darauf, mit Ihnen zusammen den dreieinigen Gott besser kennenzulernen und darum zu ringen, wie wir diesen Glauben praktisch leben.

 

 

Für evangelistische Abende

Theologische Einheiten und Predigten, die dazu einladen, ein Leben mit Jesus zu beginnen.

Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde

Der Psalm 104 preist die Schöpfung Gottes und wer an Gott glaubt, der kann in der Schöpfung Gottes Größe und Herrlichkeit entdecken. Doch wie können wir Menschen in Gesprächen dazu einladen, sich auf einen Schöpfergott einzulassen? Welche Argumente aus der Biologie, Physik und der Philosophie gibt es, um an die Schöpfung zu glauben? Und was bedeutet es für unseren Alltag, dass Gott diese Welt geschaffen hat?

Der Sinn des Lebens

Der französische Schriftstelle und Philosoph Albert Camus (Literatur-Nobelpreis 1957) hat gesagt: „Wir müssen lernen, die Sinnlosigkeit zu ertragen.“ Diese Aussage ist deprimierend, denn dann hat unser Leben keine Bedeutung und kein Ziel.

Es wird auf die Frage nach dem Sinn des Lebens keine pauschale Antwort geben. Jedoch ist jeder dazu eingeladen, diesen Sinn bei Jesus und Gott zu finden: Der Sinn des Lebens ist keine klar definierte, irdische Größe, sondern besteht darin, dem Leben die richtige Ausrichtung zu geben.

Unsere Hoffnung

„Denn Christus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn“ (Philipper 1,21) Dieser Abend lädt dazu sein, die große Dimension der christlichen Hoffnung kennenzulernen. Der Abend knüpft an die Gedanken aus dem Thema „Sinn des Lebens“ an und lenkt von dort den Blick auf die christliche Ewigkeitshoffnung. Was macht die christliche Ewigkeitshoffnung aus? Worin unterscheidet sie sich von anderen Ewigkeitshoffnungen der großen Weltreligionen? Warum können wir der Verheißung einer Ewigkeit bei Gott vertrauensvoll glauben?

 

Die Kernbotschaft des Glaubens

Auf diesen Themenabenden erfahren Gemeindemitglieder, Mitarbeiter und Leute, die in der Gemeinde Verantwortung tragen, wie sie die Botschaft von Jesus Christus in ihrem Umfeld weitererzählen kommen. Wer an diesen Abenden teilnimmt, kann lernen, welche Argumente es für den Glauben, für den „historischen Jesus“ und für die Auferstehung gibt. So können die Teilnehmer ihre Sprachlosigkeit überwinden und werden befähigt, in einer säkularen und atheistischen Welt selbstbewusst zu ihrem Glauben an Jesus einzuladen.  

Jesus und das Reich Gottes in dieser Welt

Wer war Jesus und was sind die Kernbotschaften seiner Reden, Wunder und Gleichnisse? Wie können wir die Botschaft von Jesus in unserem Umfeld leben und damit diese Welt prägen? Welche Rolle spielen dabei unser eigenes Leben und die Ortsgemeinde?  Dieser Abend fordert die Teilnehmer heraus, sich intensiv mit dem Thema „Reich Gottes“ auseinanderzusetzen.

Das Kreuz: Wendepunkt, Ziel und Zentrum des Glaubens

Ein Gott der seinen Sohn opfert, muss doch ein grausamer Gott sein, oder? Und wie kann Gott eigentlich sterben? Ein Folterinstrument als Symbol der Hoffnung, wer kann denn daran glauben? Das Kreuz ist für den Gläubigen ein Symbol der Hoffnung, für den, der nicht glauben kann, eine Torheit. Dieser Abend lädt dazu ein, die Heilsgeschichte der Bibel  zu entdecken. Wir werden im Alten und Neuen Testament nach Schnittstellen suchen und uns fragen, wie wir die Bedeutung des Kreuzes für verstehen können und wie wir  lernen können, darüber zu sprechen.

Jesu Auferstehung, die christliche Hoffnung und die Grenzen des Denkens

Der Tod ist besiegt und es gibt eine ewige Hoffnung. Diese Hoffnung ist der Kern des Glaubens, doch wie können wir darauf vertrauen, dass Jesus tatsächlich auferstanden ist? Welche Argumente gibt es gegen die kritischen Gedanken aus Naturwissenschaft, Philosophie oder kritischer Theologie? In vielen Punkten wird dieses Thema auch an die Frage anknüpfen, welche Auferstehungshoffnung den christlichen Glauben ausmacht. Und letztlich soll es auch darum gehen, wie diese Hoffnung unseren Alltag prägen darf und wie wir anderen von dieser Hoffnung erzählen können.

 

Theologie und die offenen Fragen

Alle unsere Erkenntnis ist Stückwerk: So lautet der Satz aus 1 Korinther 13,9, und daher sind viele theologische Gedankenmodelle bruchstückhaft oder auf den ersten Blick auch widersprüchlich. Deshalb ist es gut, wenn Christen gute Argumente in der Hand haben, um ihren Glauben standfest zu vertreten – vor allem in einer Gesellschaft, die das Christentum größtenteils infrage stellt. Die Abenden aus diesem Themenblock rüsten die Zuhörer für strittige Diskussionen aus.

Gott und der Teufel

Tolkien und C. S. Lewis haben uns mit den Werken „Herr der Ringe“ und „Die Chroniken von Narnia“ einen Einblick in ihr dualistisches Weltbild gegeben: Der Kampf zwischen Gut und Böse. Diesen Kampf gibt es nicht nur in diesen großartigen Erzählungen, sondern auch in der Wirklichkeit – die Bibel gibt uns einen kleinen Einblick in ihn. Den Teufel gibt’s echt und er beeinflusst die Menschen zum Bösen. Doch Gott stellt sich gegen ihn und will Menschen vor ihn retten.

Doch so einfach ist die Sache nicht; es gibt viele schwierige Fragen: Wie konnte das Böse in Gottes perfekt geschaffener Welt entstehen? Warum hat Gott zugelassen, dass der Teufel die Beziehung zwischen Gott und den Menschen zerstören durfte? Je intensiver wir uns mit diesem Thema beschäftigen, umso mehr zeigt sich, dass dieses Thema uns an die Grenzen des Denkens bringen kann. Letztlich wird der Abend daher auf viele Fragen keine Antworten geben können, aber unser theologisches Denken schärfen und uns einladen, uns der Realität des Widersacher Gottes bewusst zu sein.

 

 

Die Frage nach dem freien Willen und der Vorherbestimmung

Der Glaube an Gott führt uns manchmal an die Grenzen des Denkens. Denn wie können wir eine gute Antwort finden zu diesem Satz aus Römer 9,13:  „Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst.“?

Warum nimmt Gott den einen an und den anderen nicht? Diese Frage stellt sich auch bei der Verstockung des Pharao, in Worten der Psalmen und in vielen anderen Stellen des Neuen Testaments. Theologen aller Zeiten beziehen unterschiedliche Positionen dazu – selbst die Reformatoren waren nicht einer Meinung.

Dieser Abend beleuchtet Pro- und Kontra-Argumente zu beiden Extremen, sodass die Zuhörer sich eine eigene theologische Situation erarbeiten können.

 

 

Der Gott des Zorns, der Reue und andere Gottesbilder, die uns sehr fremd sind

In Amos gibt es die Aussagen: „Es gibt kein Unglück in der Stadt, dass der Herr nicht macht …“ (Amos 3,6). Vielleicht sind es besonders die Gottesbilder des Alten Testaments, die unseremn Glauben hinterfragen und herausfordern. Ein Gott der Reue, des Zorns und ein richtender Gott passen doch auf den ersten Blick nicht zu dem Gott, dem wir im Neuen Testament begegnen. Schon im 1. Jahrhundert nach Christus gab es daher Theologen, die sich von diesen Gottesbildern trennen wollten. Heute finden wir in vielen christlichen Gemeinden eine sehr angepasste theologische Sprache; viele Christen scheuen sich, diese vielleicht schwierigen Seiten Gottes zu beleuchten, denn der Gott der allumfassende Liebe passt irgendwie zu jedem. Dieser Abend lädt dazu ein, sich mit den weniger vertrauten Facetten des unfassbaren Gottes zu beschäftigen und damit ein ausgewogeneres Gottesbild zu entwickeln.

 

Weitere Themenfelder sind

  • Universalismus, Allversöhnung oder doch nur ein Weg und ein Gott?
  • „Lauwarm“ oder „Wo ist das Feuer geblieben?“
  • Wiederkunft von Jesus
  • Die Bibel, ein Buch mit sieben Siegeln
  • Der Exodus und seine zentrale Bedeutung in der Bibel

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08.11.2020
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24.11.2020 - 26.11.2020
Bibeltage
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26.11.2020 - 29.11.2020
Bibeltage
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35625 Hüttenberg-Rechtenbach